Sie befinden sich hier: Homepage Elke Krause > Reisen > Japan > Insel Kyushu Beppu

Insel Kyushu - Beppu

Beppu Beppu, die Stadt an einer großen Bucht, zählt jedes Jahr 12 Mio. Besucher. Das kochend heiße Wasser tritt nicht nur aus rund 3750 Thermalquellen und 168 öffentlichen Bädern zutage, es wird auch in Privathaushalten zum Kochen und Heizen und privaten Onzen genutzt, überall tritt Dampf aus. Im älteren Teil der Stadt läuft man über angenehmen warmen Straßen. Besonders schön sind die Brodelnden Höllen (Jigoku) - Becken mit mineralisch gefärbten Wasser und blubberndem Schlamm.

Umi-Jigoku - die Meereshölle Umi-Jigoku - die Meereshöllen werden so genannt, weil sie dem Meer ähnelt, der 200 Meter tiefe, Kobalt-blaue Teich mit kochendem Wasser entstand vor 1200 Jahren nach einer vulkanischen Explosion. Der gepflegten tropische Garten ist einfach großartig, die Pflanzen können hier nur auf Grund der heißen Quellen wachsen. Von Mai bis November kann man hier wunderschöne, riesige Lotusblumen, die in den tropischen Regionen beheimatet sind, bewundern.

Oniishibozu-Jigoku - die Meereshölle Oniishibozu-Jigoku
Die Becken enthalten warmen, grauen blubbernden Schlamm, die hier an mehreren Stellen aufkochen. Umrandet wird dieses Naturschauspiel von einer wunderschön gestalteten Gartenanlage.

Chinoike-Jigoku Chinoike-Jigoku
Der Lehm in diesen Teich wird dampfend heiß, das Wasser ist rot gefärbt. Chinoike-Jigoku ist Japans ältester natürlicher Jigoku, wie aus Überlieferungen hervorgeht. Aus dem roten Lehm wird Chinoike Salbe hergestellt, die zur Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt wird. Die Wassertemperatur beträgt 78° C

Tatsumaki-Jigoku - Geysir Tatsumaki-Jigoku
ist ein Geysir , der sich in der Stadt Beppu befindet. Dieser Geysir ist weltweit der einzige, der so kurze Intervalle zwischen zwei Ausbrüchen hat. Alle 25 min. kommt es zum Ausbruch von Wasser und Dampf, der ca. 5 min. anhält, danach fällt er wieder in sich zusammen. Der enorme Druck lässt die Wasserfontäne bis zu einer Höhe von 20m ansteigen. Chinoike-Jigoku

Shiraike-Jigoku
wird als weiße Hölle bezeichnet, weil das Wasser cremeweiß aussieht. Die Anlage wird durch einen wunderschönen japanischen Garten ergänzt.

hier kann man noch einige Bilder von den heißen Höllen von Beppu sehen.